Vierter Abschnitt.
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Len: Glaublich aber ist die scheinbare Schmelzunganders nichts gewesen/ als ein Zusammenbacken derunsichtbaren Atomen / in welche die Platina war ver-theilet worden / ein Erfolg welcher mit demjenigenübereinkommt / was bey dem rohen / einem heftigenFeuer ausgesetzten Mineral zu geschehen pflege.
Aus allen in gegenwärtigem Abschnitte beschriebe-nen Experimenten erhellet, daß die Platina nicht nurfür sich selbst in dem Feuer äusserst sirengflüßig sey;sondern daß ße sich auch denjenigen Zusätzen und Be-handlungen / durch welche alle andere bekannte me-tallische Körper angegriffen, aufgelöset, oder in denZustand eines Glases versetzt werden / auf das hart-näckigste widersetze. Wenn nach der Lehre der Chi-miften die Metalle desto vollkommner sind, nach Ver-hältniß / wie sich dieselben in dem Feuer standhafti-ger/ und wenigeren Veränderungen unterworfen er-zeigen , so ist die Platina nnter allen bekannten Metal-len ohnsireitig das allervollkommenste.
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Fünfter