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Des ersten Theils zweyter Band.
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Fünfter Abschnitt. Z s z

scheinen nach zehnjährigen Aufbehalten nicht ,'in ge-ringsten angelassen zu seyn; an -er Vermischung vonPlatina und Kupfer zu gleichen Theilen bleibt diepolirle Seite immer sehr glänzend. No. 7. ist einwenig verblichen , doch offenbar nicht so sehr , alsdas Kupfer zu thun pflegt.

Aus diesen Experimenten erhellet also, daß diePlatina das Kupfer härter mache, daß sie die Farbedesselben schwäche, und seine Neigung an der Luftanzulaufen grossen Theils aufhebe; daß sie in geringenProportionen seine Härte vermehre, ohne weder derFarbe noch der Geschmeidigkeit grossen Eintrag zuthun; und daß sie in grossem Portionen zugesetzt derGeschmeidigkeit desselben weniger schade, als bey ir-gend einem andern von den geschmeidigen Metallen,das Gold und vielleicht auch das Silber ausgenom-men. Platina und Kupfer scheinen schätzbare Com»Positionen abzugeben, worvon ich nicht zweifle, daßder Handwerker und Künstler sich solche zu Nutzemachen könnten.

In einem Brief aus Spanien an eine Person inLondon, worvon mir eine Uebersetzung ist mitgethei-let worden, kommt ein Versuch über die Platina undKupfer vor, welcher zwar unvollständig erzählet wird,aber gleichwol verdienen mag hier angeführet zu wer-ben. Der Autor versuchte es zuerst die Platina miteinem gleichen Gewicht von Silber zu vereinigen,und fcntde, daß sich beede zusammenschmelzen las-sen. — Nachwärts schmelzte er es mit Kupfer,ItmTh.sterBand» Z welch«