Z78
Hiftcwie der Platina.
berechnet. Die erste Columne in jeder der folgendenTabellen enthaltet die Proportionen der zwey Metallein den verschiedenen Vermischungen, worbey der Ver.lusi im Schmelzen, wenn stch welcher gezeiget hat,ist abgezogen worden: Da die Platina selbst in demFeuer keinen Abgang leidet, so ist der Verlust beydem Schmelzen, wenn ein solcher wirklich vorgekom-men ist, von dem mit derselben vermischten zerstöhrba-ren Metalle abgezogen worden. Die zwote Columneenthaltet die specifischen Schweren der Vermischungen,wie solche den Versuchen zu Folge herausgekommen sind,und in der dritten werden die berechneten Schwerenangezeigt, worbey man die Schwere der Platina wie17 angenommen hat: In der vierten kommt vor derUnterschied zwischen den wirklichen und berechnetenSchweren, mit den Zeichen f oder — so wie ersteregrösser oder kleiner ist als die letztere. Die letzte Co-lumne zeiget die Schwere der Platina, so wie solchenach Herrn Scheffers Grundsatz aus den Vermischun-gen folget.
Gold.
Specif.NachdenLrper.19,r8?
Schwere
Nach
dem
Kalket.
Unter-
schied.
Daraus
folqende
Schwere
dcrPlat.
Platina i, Gold 2 —
18,Z78
18, 458
, 080 —
r-6, 797
Platina i, Gold Z —
18,6iz
18, 658
,,°Z; —
16, 8?2
Platina i/ Gold -
i,8,8ir
18, 862
, o;o —
16, 759
Platina 1, Gold 11 —
18,8Z5
iy, V7 l
,286 —
14,988
Platina 1, Gold 1; —Platina i/ Gold rz —-Platina 1, Gold zi —
18,918
19, 124
, 206 —
14,72Z
19,c>89
19 ,177
,188 —
1;, 481
IY/I28
19, 204
,076
1;, 27z
Platina i/ Gold 47 —Platina a, Gold 9; --
19,262
19,-g l
,V.Zi P
18, 711
I9,27Z
19, 288
,01; P
18, 214
Da