Sechster Abschnitt.
Z8s-
men, weder in Absicht auf die Schwere der Plati-na , noch auf ihre Wirkungen in der Veränderung-er Schwere des Kupfers.
Specif. Schwere
Daraus
Nach
Nach
Unter-
folgende
Eist».
den
Erpcr.
7 ,ioo
dem
Kalkcl.
schied.
Schwereder Plat.
Platina i, Eisen i,ry;
9,91?
9,;n
,406 -f
20 , 40 z
Platina i, Essen Z,zZZ
8,7oo
8,202
,498 ch
Z4, 96Z
Platina i, Eilen
8,202
7,842
, Z60 P
4«, 9;r
Platina i,Eilen 10
7,862
7,496
,Z66 P
Platina i,Eisen ir —
7,8oo
7,4Zr
, -68 P
An den Zusammensetzungen niit Silber haben wirein Beyspiel gehabt von der Verminderung der Schwe-re durch die Vermischung, oder von der Ausdehnungder Masse, durch die Wirkung der Jngredimzen aufeinander / in einen grösser« Umfang/ als sie zuvorhatten eingenommen. Obige Compositionen mit demEisen geben uns ein eben so sehr in die Augen fallen-des Exempel von einem entgegengesetzten Erfolge: DieSchwere der zwo letzter« von denselben ist so beschaf-fen / daß keine Substanz / wie gewichtig selbe immerseyn möchte, eine solche vermittelst einer blossen Zu-sammenfügung ihrer Theile mit denen von dem Eisen,möglicher Weise hervorbringen konnte; denn aus derBerechnung erhellet, daß Platina und Eisen zusam-men einen kleinern Raum einnehmen, als das dar-bey befindliche Eisen für sich selbst einnehmen würde.
ltenTh.rterBand» - B b Hm