Sechster Abschnitt.
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wäre, habe ich eine andere Vermischung bereitet.Da aber das Gußeisen ein sehr unreines Metall ist,so nähme ich ein Stück von einer Stange des bestengeschmiedeten Eisens, und cementirte es mit einerVermischung von Holzruß und Kohlgestüpp, bis esvon der brennbaren Materie so viel angenommen hat-te , daß es sich in Stahl verwandelte; die Cementa-tion ward mit einem ftischen Gemeng wiederholet, bisder Stahl geschmolzen ist. In diesem Zustand wardas Metall sehr spröde, so daß es sich ohne viele Mühezu Pulver stampfen ließe. Eine Portion von diesemPulver ward mit Kohlgestüpp gemischet und übermalgeschmolzen: 7000 Grane von dem Stahipulver,und iQOO Grane Platina, wurden qleicherweise mitKohlgestüpp gemeuget, und in verschionnem Tiegelgeschmolzen. Die specifische Schwere des geschmiede-ten Eisens war gewesen 7, 79 s, und diese warddurch das erste Einmischen von Phlogiston vermittelstder Cementation auf 7,61Z hinuntergebracht. Nachwiederholtem Cementiren und Schmelzen hat dieSchwere wenig mehr als 7 betragen. Die Schweredes mit Kohlgestüpp geschmolznen Stahls hatte betra-gen 7, 2Z2, so wie beynahe Mtch die Schwere dessel-ben vor diesem letzten Schmelzen gewesen war. DieSchwere des gepulverten Stahls, nachdem er mitPlatina und Kohlgestüpp zusammengeschmolzen wor-den, ist gewesen 7,760, und also noch immer grös-ser als die berechnete Schwere, obschon nicht in ei-nem so beträchtlichen Grade, als die von den Vermi-schungen mit so grossen Proportionen Gußeisen. Die
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