Sechster Abschnitt.
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haben, obschon, wie in Untersuchungen von dieserArt allzeit geschiehet, die Zahlen nicht gänzlich unter-einander zusammengetroffen haben: Wollten wir dieSchwere des hierbei) gebrauchten Zinns nach derSchwere der Zusammensetzung berechnen, so würdenwir dieselbe ungefehr um ein Viertel grösser angeben,als sie wirklich ist.
Herr Hooke hat mit einem Gemenge von Zinnund Silber, vor der Königlichen Gesellschaft, einenVersuch von gleicher Art angestellt. Die Schweredes Zinns war ungefehr 7, und die von dem SilberIQ, 666: Beede Metalle zu gleichen Theilen zusam-mengeschmolzen betrugen in der Schwere 10, 812.Wollten wir Herr Scheffers Grundsatz auf diese Ver-mischung anwenden, gesetzt nämlich daß das Silberals ein Metall von unbekannter Schwere betrachtetwürde, so müßten wir den Schluß machen, daß dieSchwere desselben über 2z betrage. Unterschiedlicheandere Experimente über die Schweren von metalli-schen Vermischungen, werden in Dr. Birchs Historieder Königl. Gesellschaft angeführet; aber der Lesermuß anmerken, daß man sich auf die berechnetenSchweren nirgends verlassen dürfe; denn Herr Hookeist in Absicht auf die Berechnungen in den gleichenFehler verfallen, wie ich bey denen in die Philosophi-schen Transactionen eingerückten Tabellen.
Dr. Brandt, in den Schwedischen Abhandlungenfür das Jahr 1754, wo wir ebenfalls ein Uebersehenvon gleicher Art in der Methode der Berechnung an-
Bb s treffen,