Band 
Des ersten Theils zweyter Band.
Seite
421
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Siebenter Abschnitt.

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-äche eine regelmäßige und ganz besondere Figur ge.zeiget haben, dergleichen sonst / so viel mir bekanntG kein anderes Metall, oder metallische Vermischungbey dem erhärten anzunehmen pflegt. In der Mittesahe man eine breite Vertiefung mit einem flachen Bo-den, und einem Rand oder Kranz um dieselbe herum,gleich einer gemeinen Tischplatte; und dieser Randwar mit regelmäßigen, in die Quere gerichteten Rei-hen von erhabenen Pünctgen gleichsam wie überreiffet.Die glatten Theile sind für das Gefühl überhauptsanft oder schlüpfrig gewesen.

Vll. Kupellation der Platina mirWismuth.

Vermischungen von Platina mit Wismuth wur,den den gewöhnlichen Processen der Kupellation unterder Muffel, der Verschlackung in Probiertiezeln, unddem Verblasen vor der Röhre eines Blasbalges aus-gesetzt. Der allgemeine Erfolg ist beynahe eben so ge-wesen , als wenn mau Platina und Bley auf die glei-che Weise bearbeitet hatte : Die Vermischungen, wel-che zuerst leicht flössen , sind je länger je weniger flüßiggeworden, nach Verhältniß wie der Wismuth wegge-trieben ward, und endlich haben selbe in heftigem.Feuer nicht länger können flüßig erhalten werden, un-geachtet das Gewicht gezeiget, daß sie noch eine be-trächtliche Quantität Wismuth zurückbehalten. EShat sich auch der Wismuth von Vermischungen derPlatina mit sechsmal soviel Gold oder Silber, durch

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