Siebenter Abschnitt. qstz
übschon ein grosser Theil der Kupelle auf dem Boden-nicht einmal darvon ist gefärbet gewesen. Diesesscheinet nicht zu erfolgen, wenn der Wismuth für sich.selbst Verblasen wird, und kommt also glaublich da.her, weil dieses Halbmetall ein weniger kräftiges Auf»lösungsmittel ist für die mit der Platina vermischte»eisenartigen und andere fremde Materien, als dasBley. Gleichwol sind viele Kupellationen richtigvon statten gegangen, ohne einige Erscheinungen von.dieser Art, und haben spröde Kuchen abgegeben,welche bald düstern gefärbet, bald helle gewesen, jenachdem weniger oder mehr von dem Wismuth warabgetrieben worden, von unebnen Oberflächen, mitgrossen Erhöhungen, welche zwar eine unordentlichezuweilen aber eine artige Stellung gegeneinander hat-ten. Da einige Bemerkungen von diesen Experimen-ten find verlohren worden, so kann ich mich nicht mehrbesinnen, ob der Proceß mit grossen oder geringen.Proportionen von Wismuth am besten von statten:gegangen.
Die Wirkung eines lange anhaltenden und star-ken Feuers auf Vermischungen von Platina undBley in dem vorgehenden Artickel, haben mich bewo-gen Zusammensetzungen derselbe» mit Wismuth ausgleiche Weise zu bearbeiten, weil zu vermuthen war,,dieses Metall würde sich leichter absondern lassen al-das Bley, weil es für stch selbst durch das Feuerviel geschwinder zerstreuet wird.
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Einige