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des Ufers herrühre«/ welche durch Regen und Fluttensind weggespület, und durch die Gewalt des Strohmsvon der leichtern Erde reingewaschen worden, da un-terdessen die Goldtheilchen, samt den schweren, schwar-zen Sand - und Kieselarten sich zu Bodeir setzen. DerVerfasser erzehlet, daß diejenigen, welche sich mit demGoldsammeln beschäftigen, zuweilen die Wirkung derFlutten zu befördern trachten, indem sie die Uferheimlicher Weise untergraben oder niederhacken, da-mit die Goldtheilchen mögen abgesondert werden, unddaß wegen diesem Verfahren zwischen ihnen und denEigenthümern des Landes öfters Streitigkeiten entste-hen: Daß man in der Stadt Pamiers, welche an ei-nem dieser wegen ihrem Goldgehalt berühmten Flüsse,nämlich dem Ariege liege, in derjenigen Erde, welcheman bey Grabung des Fundaments zu Mauren undGebäuden auswirft, allemal Goldtheilchen antreffe:Daß er in andern Theilen der Landschaft Frix häufigeErdstriche angetroffen habe, welche ebenfalls goldhal-tig seyn, so daß er vermuthet, es würde wirklichschwieriger seyn Wasser zum Auswaschen, als aberGold zu finden: Und daß nebst dem in abgeändertenTheilchen vorkommenden Golde auch diejenigen Kie-selsteine, welche mit darbey liegen, Gold enthalten,und daß man solches durch Puchen und Waschen vondem Gestein absöndern könnte. Eine Quantität vondergleichen Steinen hat Herr Pailhes an die Akade-mie übersendet, bey den darmit angestellten Probenaber hat sich gefunden , daß sie blos eisenschüßig wä-ren , indem man beynahe halb so schwer EisenI i 5 darvon