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darvon ausgebracht hat, ohne eine Spur von Golddaran zu entdecken.
I. Blatts. Z44. Goldfarbiges Metall.
Der berühmte Herr Pott versichert in einemdeutschen Brief an den Herrn von Justi, 1760, daßman eine Art Tomback, oder ein goldfarbnes Metallaus einer Vermischung von Kupfer und Zinn bereitenkönne; und in einer zweyten Antwort auf von JustiSEinwürfe, getruckt im Jahr 1762, zeigt er die ei-gentliche Zusammensetzung dieses Metalls an. „ Neh-met ein Loth Zinnasche, und vier Loth Kupfer, undschmelzet beedes in verschloßnem Tiegel in starkemFeuer wohl zusammen. Oder nehmet ein Loth vondem reinsten Zinn in kleine Stücke zerschnitten, undsechszehn Loth dünne Bleche von reinem Kupfer:Leget das Zinn und die Kupferbleche lagenweise auf-einander, verkleidet den Tiegel wohl, und schmelzetmit einem starken Feuer. „
I. Blatts. 3 so. Goldfarbner Fürniß.
Die Composition -es goldfarbnen Fürnisses', des-sen sich die Englischen Künstler auf das Silber undMeßing bedienen, ist einigen Mitgliedern der Fran-zösischen