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Auserlesene Gedanken aus den Schriften des M. T. Cicero / zum Gebrauch der Schulen zu Paris zusammen getragen von Hrn. Abt d'Olivet, und mit Anmerkungen erläutert
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aus den Schriften des M. T. Cicero, z r

ta ? tloc qui exiliimat 6eri powille , non in-telli^o, cur non iäem putet , ii innumsra-blies uniu8 L viZinti sormX literarum vel au-re-e, vel c^uaie8 übet, aliquo conjiciantun,polle ex Ki8 in terram excuüi8 annaies Lnm'i,(i) ut 6eincep8 leZi poiünt, eKci: quock ne-scic» an ne in uno quickem verür poüit tantumvulere fortuna. Ifti autem quemackmockum assleverant, ex corpusLu1i8 non colore, (2)nonqualitate aliqua, quam Tr-oioi-yi-« OrXci vo-cant, non senüi pr-eckim, seck couLurieutidus

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(i) Verschiedene Gelehrte haben sich eingebildet , dieleStelle des Cicero habe dem Erfinder der DruckereyGelegenheit und Anlaß gegeben die Buchstaben zu (lies-sen , und daraus die Druckerey anzulegen. Es schei-net aber es sey eine Muthmaßung, dann die Drucke-rev eine solcye Erfindung , daß man sich billig ver-wundern muß, daß so viel gute Köpfe, die in den vori-gen Zeiten gelebt, solche nicht erfunden haben. VieleKünste sind so groß, daß man sich verwundern muß,daß sie jemahls erfunden worden, viele neue sind soleicht, daß es sich zu verwundern, daß man nichteher darauf gefallen, und zu diesen gehöret ganz ge-wiß die Druckerey.

(r) W»r haben schon bemerkt, daß Lpicurus als eineWahrheit in seiner Philosophie angenommen, daßdie Welt aus Elementen bestehe; daß die Element auskleinen, untheilbaren , festen und unveränderlichenCörpergen bestehen, die man ^romo8 nennet ; daßferner diese ^rowi keine andere Kraft und Eigenschaf-ten hätten, als ihre Grösse, Figur und Schwere,und daß alle andere Eigenschaften nur aus der Zu-sammensetzung dieser Cörpergen herkämen / und aufdiese Muthmaßungen hat ohne Zweifel Cicero in die-sem gesehen.