aus den Schriften des M. T. CLeers. y?
p1urimi8ciue M3ritimi8 rebu8 kruimur, atc^usutimur. lerrenorum item commoclorumomni8 eli in komme 6omin3tu8. !>lo8 onm»pi8, no8 montibu8 fruimur : nostri sunt 3M-ne8 , noltri 1acu8 : N 08 iruZe8 lerimu8, no§srbore8 : no8 uc^uurum inäuÄionibn8 terriskoeLunäitatem 63 MU 8 : no8 Kumin 3 arcemu8,airi§imu8 , 3vertimv8 : noiiri8 6eni^ue M3-nibus in rerum N3tum c^uäü sitersm naturameKcere oonnmur.
L7a^. ///. Oe
(i) miki confcientia x1uri8 est,yU3momnium sermo. ( k )
Ü 4 Niki.
(l) krcic. XII. r8.
(k) Ich halte die Erklärung derer für gut, welche sa-gen , das Gewissen se^ das Urtheil unsrer See-le von unsern selbst eigenen Handlungen DieOffenbarung laßt uns nicht zweifeln, das Gewissen seyein Licht des HErrn in unserm Gemüthe, durch wel-ches wir uns selbst richten müssen , nach dem fo Ga-lomon sagt Sprüchw. ro: 27. Wir haben einefast unzehlige Menge von den herrlichsten Gedankender Alten, die uns die Ruhe und den Schatz einesguten Gewissens; und das Elend und den Iamer einesbösen Gewissens vorstellen , Oviclius ist gleicher Mey-nung mit dem Cicero, wann er sagt: kassor. Lil>.IV. ;n.
Und hingegegen sagt von einem döfen Gewissenklimrur in Csxriv. auch recht: