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Auserlesene Gedanken aus den Schriften des M. T. Cicero / zum Gebrauch der Schulen zu Paris zusammen getragen von Hrn. Abt d'Olivet, und mit Anmerkungen erläutert
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94 Auserlesene Gedanken

ruere, L per errorem in maximam krauöemineurrere? klu8 etinm elk, c^uam viam uoumonltrare : nam elf scientem in errorem 31-lerum inäucere. Diogenes contra : ^lum teemere coe^it, c^ui ne korwtus cjuickem eli?Hie, ouoä non plaeebat, proscripüt: tu,czuoä plucebut, emiüi. l^uoä 6 Hui protcri-

bunt,

keinen Gericht , und Herr Olivet bekennet auch, daßer es mcht sagen könne.. jostsnnes Vleurstus entschei-det diese Schwierigkeit , wiewohl ohne die Zeugnisseder Alken beyzuführen, in feiner lN-em» Hk>.II. cLp. zr. Mlt nachfolgenden Worten : ()ui erranciviam mvnstrare äecieökallec lacris Ltcebärur. (CiceroOst. III. rz. e/? «o»

ktt,,/ e/ , / ?ro« sF. Ob schon bekannt , daßiVteurili.18 in den Griechischen Alterthümern treffjch be-schlagen gewesen, so kan man dennoch nicht für eineausgemachte Wahrheit sagen,daß einer der dem ander»den Weg nicht gewiesen, von den Sacrir sey ausge-schlossen gewesen, es kan seyn^ es kan aber auch nichtseyn. Wir haben Fußlapfen auch von den Römern,daß es als ein grosses Laster sey angesehen worden,wann einer einem Fremdling den Weg nicht gewiesen,^uvenal verweißt es den Juden , 8 ac. XIV. ioz.

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Es ist ein Werk der Leutseligkeit, und eine allgemeinePflicht, so die Menschen einander schuldig sind , denWeg, den Brunnen rc. anzuweisen. Wer darwiderhandelt , der ist straffbar, da aber bey diesem keinefeindliche That vorgehet, so kan man nicht schließen,daß die Alten auf diesen ^ötum mhumsniraci; L ru-üicirsris eine so gar grosse Straffe geleget/ deswegen

glaub-