Band 
Erster Theil.
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in derRöm. Republik. I. Buch. 97

„daß man keinen Eingriff in die Verträge/„so besondere Bürger errichtet, thun könne,„ohne den gemeinen Glauben zu verletzen,„und den ursprünglichen Vertrag zu zernich-ten, der die ersten Gesellschaften der Men-,-scheu gestiftet hat. Wollet ihr Aufrührern,„(die bereit sind, ihre Waffen gegen ihr„Vaterland zu gebrauchen) heute dasjeni-»ge bewilligen, was ihr unterwürfigen»Bürgern und Soldaten, die unter euer«»Fahnen stritten, zu verschiedenen Malen so„klüglich versaget habt? Gedenket, daß ihr»in Absicht auf die Schulden, unmöglich im„geringsten nachgeben könnet, ohne zugleich»neuen Anfoderungen die Thore zu eröfnen.»Es wird nicht lange mehr anstehen, so wer-ten die Häupter der Empörung, zusammen»mit dem M. Valeriuö, zu den höchsten»Würden des Staats wollen Hinzugeiassen„werden. Möchten doch die Schutzqötter»der Stadt Rom verschaffen, daß ihre Herr-schaft nicht endlich einem verächtlichen Bö-tet zu Theil werde, der euch für euere„Schwachheit strafe, und euch selbst aus»euerm Vaterlande verjage! Man will euch»mit den Waffen der Rebellen schreken.»Aber befinden sich denn ihre Weiber und»ihre Kinder nicht, als so viele Geiseln, in»eurer Gewalt? Werden sie sich jemals ge-lüsten lassen, eine Stadt mit offenbarer„Gewalt anzugreifen, die das liebste für sie»aufbewahret? Doch ich will Meben, daß»sie nicht mehr Liebe für ihr eigen Blut, als»für die Gesetze der Regierung haben? Ha-I- Theil. G „beu

Schmä-hungenwider dieRebell«»?.