Band 
Erster Theil.
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in der Rönr. Republik. II. Buch. 14?

aermeister, in Gestalt eines sanften Verweises,hinzu: er könne sich nicht vorenthalten, siewegen der Eilfertigkeit zu tadeln, mitwelcher sie sich auf den ersten Ruf, den ei-nige Mißvergnügte ausstreueten, dahin reis-sen liessen. Es sey wol was seltsames, daßsie dem Rath die unterschiedenen Meinun-gen, die in demselben vorgetragen würden,ehe ein Entschluß gesaftet werde, zum Ver-brechen deuteten. »Erinnert euch, (sagte Rede der»er zu ihnen) daß zu der Zeit, da ihr auf Mmuciu»»den heiligen Berg flüchtetet, alle euere»Wünsche, alle euere schriftliche und münd-»liche Bitten einzig und allein dahin ziele-»ten, die Abschaffung der Schulden zu er-halten. Kaum hatte man euch eine so gros-se Gnade zugestanden, so verwandeltet ihr»diese Gefälligkeit des Raths gleichsam in»ein neues Recht, die Erwählung zwoer„obrigkeitlicher Personen aus euerm Mittel»zu begehren, deren ganzes Ansehen, nach»euerm eigenen Geständniß, allein darin»

»bestehen sollte, zu verhindern, daß kein»Bürger von einem Patricier unterdrükt wer-»de. Dies war eine neue Gnade, die uns»euern Dank zuzog, und welche schien, alle»euere Wunsche vollkommen zu erfüllen!

»Man sah euch in diesen verdrießlichen»Läufen, (so gar dazumal, da die Auf-»ruhr am hitzigsten war) niemalen be-gehren , daß man das Ansehen des Raths»schwäche, oder unsere Reaierungsart ab-ändere. Mit was vor Recht verlangen»denn heute euere Zunftmeister, sich bis inK » »den