Band 
Erster Theil.
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in derRöm. Republik. II. Such. 17s

Centurien eingesammlet hatte. Dieser Un-terschied allein Mb der Sache bey dieser Ge-legenheit den Auöschlag; und «nachte, daßdie Sachen ««ach der Zeit allezeit entwederzu Gunsten des Volks/ oder der Patricierabliefen Die Bürgermeister bemühete» sichzwar, na l dein ste in der Versamm ung an-gekommen waren, den alten Gebrauch zubehaupten; indem ste nicht zweifelten, denConolan zu erhalten, wenn man-ie Stim-nien nach den Centurien, s wovon die mei-sten aus den Patriciern, nnd den reichstenBürgern von Rom bestanden) zählen wür-de. Allem, die Zniiftiiieister, die eben soViel Gcschiklichkeit,li»d mehrere Hartnäkigkeitals «ene hatten, steileren vor: die Gerech-tigkeit crfodere, daß in einer Angelegenheit,da es um die Rechte des Volks, Und um die ge-meine Freyheit zn thun fey, alle Büraer,ohne Unterschied der Würden und der Reich-thümer ihre Summe» mit einem gleichgül-tigen Rechte geben könnten. Sie sagtenauch fren heraus, sie wollten niemals zuge-ben, daß man die Stimmen anders, alsnach den Köpfen, und nach den Zünf-ten eimammle. Es ward sehr heftig überdieser Sache gestritten. Endlich gab den-noch der Rath, (welcher die Sache des Co-riolmw nicht gerne zu seiner eigneuSache ma-cheu wollte, und weicher besorgte, mau möch-te still Anseile« aus die setzte uumitteibar an-greifen ) nach seiner Gewohnheit, der Hart-uakigkeit der Zuufmeister nach.