Band 
Erster Theil.
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in der Röm. Republik. II. Buch. ,8z

Dienste entgegen. Er machte den Anfangmit feinen ersten Feldzügen; er erzählcte al-le Treffen, denen er beygewohnet; die Wun-den, die er empfangen; die Kriegsbelohnun-gen, womit ihn seine Befehlshaber beehret;und endlich die verschiedenen Kriegsstuffen,durch welche er gestiegen war. Er ftelletedem ganzen Volk eine grosse Anzahl verschie-dener Kronen öffentlich aus, die er empfan-gen hatte; entweder weil er der erste in ei-nem Sturm die Oefmmgen der niederge-legten Mauern bestiegen; oder, weil er dererste in das feindliche Lager eingedrungen;oder, weil er endlich eine grosse Anzahl Bür-ger beym Leben erhalten hatte. Diese nen-nete er alle öffentlich bey ihren Namen, undrufte sie zu Zeugen der Wahrheit seinerWorte an. Alsobald standen diese Leute,(die mehreNtheils gemeine Bürger waren)auf, und bezeuqeten öffentlich den Dank, deusie ihm schuldig waren. „Wir haben ihn„oft gesehen, (schrien sie) wie er allein durch„geschlossene feindliche Haufen gedrungen,„um einen Bürger beym Leben zn erhalten,„der von einer Menge feiner Feinde umge--„ben war Ihm allein haben wir unser„Leben zu danken; und ihm allein sind wirs«schuldig, daß wir uns heute noch in un-serm Vaterlande, und in dem Schoos der„unsrigen befinden ! Man deutet ihm unse-re Dankbarkeit zum Verbrechen; und man„beschuldigt diesen grossen Mann und vor-„treflichen Bürger allerhand böser Anstblä-»ge, weil diejenigen, deren Leben errettet' M 4 „hat,