in der Röm. Republik. IV. Buch. Z4Z
Geburt, als wegen seines Reichthlnns, und Disnvsiueder grossen Menge Clienten, die mit seinem von Hai.Glük verknüpft waren, angesehen war. ^Ueberdem war er ein chrgeitziqer, kühner D ,und verwegener Mann ; der dafür hielt, c.^'.daß es nichts unmögliches sey, die Stadtvermittelst der Trennungen, die zwischen demRath und dem Volk herrscheten, zu überra-schen. Er schmeichelte sich, die Sclaven auf-zuwikeln, alle vertriebene auf seine Seite zubringen, und so gar den Pöbel dazu zu be-wegen, daß er sich zu seinen Gunsten erklä-ren würde, wenn er demselben mit der Hof-nunq, daß er ihn zum Schiedrichter derGesetze der Regierung machen wollte,schmeicheln würde. Seine Absicht war,wenn er sich der Stadt Rom würde bemäch-tiget haben, sich zum Beherrscher derselbenzumachen; oder die Stadt der Gemeindeder Sabiner zu übergeben, im Fall er fichin seinem gewaltsamen Besitze mit seinen ei-gen?» Kräften nicht würde behaupten können.
Er machte diesen Anschlag sogleich seinenvertrautesten Freunden wissend. Verschie-dene von ihnen verbanden sich mit seinemGlüke, in Absicht, durch die Ausplünderungder Stadt Rom sich zu bereichern. Erbrachte vermittelst derselben bis vier tausendMann, theils von seinen Clienten, theilsaber eine grosse Anzahl flüchtiger Sclaven,vertriebene und Landstreicher auf die Beine,denen er Aufenthalt auf seinen Gütern gab.
Diese Kriegsvölker setzte er nachgehende mrfH 4 etliche