Band 
II. Theil.
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IV. Auch. Capitel. I?l

führt zu Krankheiten mit Entzündung, weil dasBlut in derselben dik wird und gleichwohl in ei-ner nicht geringen Bewegung ist , daher sehe ichwie alle Aerzte die sie sehen wollen , bey dieserWitterung so viele Seitenstiche, mit den übrigenangrenzenden Krankheiten. Die trokne und nichtallzuwarn e Lust ist freilich angenehm und ebennicht ungesund, denn die Luft zu Montpellierüberhaupt heilt viele Engländer ganz allein vonden lang daurendcn auszehrenden Krankheiten, undden sogenannten Vapcurs, oder hypochondrischenWallungen. Eine trokne und hcisse Luft unter-scheidet sich durch ihre Einflüsse nicht von denenschon berührten «Einflüssen der Hize , sie machtzulczt die Menschen hager, dürr, und gleichsamausgebrandt. Diese Luft herrscht in dem mit-tägigen Spanier, , in Ncapolis , Sicilien ,Portuaall, und besonders in Egypte». Bon-tius sagt, die Einwohner von Batavia ban-den sich am besten, wenn die Luft troken,hell, und auch etwas durch kühlere Windeerfrischt ist.

Die