s;o von der Erfahrung.
sie ihr Haupt nicht mir nassem Leinwand umwin-den , hingegen fühlen sie eine ganz unerträglicheKälte wenn sie sich zu sehr befeuchten, und diesewürde ihnen hinwieder sehr gefährlich, wenn dasWasser in dieser erstaunenden Hjze nicht gleichverflog. Chardin sagt, die Perser nennen diesenWind den giftigen Wind (Äm^-el), er wähevon der Mitte des Heumonats bis in die Mittedes Augustmonats und er töde nicht nur, son-dern lasse die Menschen dem äußerlichen Anscheinnach lebend, aber sie verfahren zu Pulver wennman sie berühre. AufMalabar herrscht im Aprillund Brachmonat ein gefährlicher Landwind vonsieben Uhr des Morgens bis um Mittag, der soheiß ist als die Luft die aus einem Ösen herauskommtund dem das stärkste Temperament kaum widerste-hen kann. Die Europäer halten Denselben mit dergrösten Mühe aus, und einige lassen sich vom frühenMorgen bis in die Nacht mit Wasser besprengen,damit sie cinFeuer vermindern das sie verzehret.
Die kalten Winde sind hingegen schon wiederin verschiedenen Ländern von verschiedener Wir-kung.