z<-6 von der Erfahrung.
Geruch giebt, die andere zurükgebliebene Helft«hat einen süssen mit ein wenig Säure verbunde-nen Geschmak. Hingegen bekommt man nacheben die^n Wahrnehmungen nicht so viel Cpiri-tus von den edelsten Oberungarischen Weinen,welche man in Ansehung ihrer öhlichten Süßig-keit Essenz oder Ausbruch nennt, es bleibt aberauch fast gar keine Säure zurät, sondern nebsteiner gewissen Wäßrichkeit eine Menge eines zä-hen , dikcn, süssen Wesens, das wenn es gedorrtund ins Feuer geworfen wird sehr leicht brennt.Sogar die ganz schlechten Niederungarischen Wei-ne haben nicht so viele Säure und tartarische Un-reinigkeit als die Rheinweine. Ueberhaupt beför-dern starke Weine die Eßlust, die süssen und öh-lichtcn befördern die Däüung mehr als die spiri-tuosen. Aller Wein ist in dem gesunden Zu-stande das Gegengift des Fleisches, weil derWein das Mali nicht so sehr entwikelt als dasWasser, und ihm in den meisten durch seineSäure widersteht. Rogers hat in Irrlandlangsame und faule Fieber bey Leuten entste-hen