Band 
II. Theil.
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IV. Buch. 7- Capitel.

träglichste, weil der Rübensaft in vielen Fällenein herrliches Heilmittel ist.

Man bereitet auch Wein aus den Palmen,aus dem Reis, und aus allen Gewächsen die mangähren läßt, sv gut als aus der Traube. DieSchweden machen einen höchst angenehmen Weinaus Himbeeren, in England macht man ebendiesen Wein, auch einen Wein aus Erdbeeren,und einen andern aus Hollunder. Man liebtvon den leztern sonderlich den der aus dem Safteder Beeren mit Zuker gegohren ist, und mit et-was Brandtewein gestärkt wird. Der Aepfelweinund Birnenwein wird in England und Frankreichhäufig bereitet, und er soll mehr nährende Theilehaben als der andere Wein. Der Birnenweinist freilich weich, aber die Wirkungen von beydensind höchst gefährlich wenn die Aepfel und Bir-nen nicht völlig reif geworden , sie verursachenentsezliche Verstopfungen, und ebenfalls wie dermit Bley verfälschte Wein die fürchterliche Colikvon Paitou. Die Art welche man in Englandaus wtldep Aepfeln bereitet soll dauerhafter undU 4 ge-