;i6 von der Erfahrung.
seinem Exempel vor. Eine Zeitlang befand er sichwohl , endlich fchmurrten fein Magen und seineGedärme fo sehr zustimme», daß sie mehr nichtsals den geliebten Brandtwein durchliessen ; Pec-qnet mußte daher sein Amt fahren lassen , undward bald ein Schlachtopfer feiner thörichtenMeinung. Alle diese Getränke befördern nichtnur die Dauung nicht, sondern sie sind ihre grö-ste Hindernis, weil sie wohl anfangs zu stärkenscheinen, aber bald eime schlcimichte Schlappjgkeitzurüklassen. I» dieser Absicht ist das Saufennicht das Gegengift des Fressens.
Man bedient sich der geistigen Getränke ammeisten wider die Blähungen. Diese nehmen siefreilich für eine halbe Stunde weg, und gleichdarauf kommen sie heftiger wieder. Anstat derMache dieser Blähungen welche eine Schlappig-keit des Magens mild der Därme ist zu begegnen,hält man sich blos an der Wirkung , und ver-mehrt die Ursache indem man die Wirkung füreine Weile zu hemmen sucht; die darauf folgendeSchwachheit ist jllllM Msser als die welcher
man