IV. Buch. 7. Capitel.
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verschlang es in der weltweiten Absicht den Ma«gen zu räumen.
Es ist nicht zu läugnen daß der Thee wie derHerr von Haller sagt, für eine Zeitlang eineMunterkeit in den Gedanken und ein gesieztes poe«tisiches Feuer erregt. Ich rathe den mäßigenGebrauch des Thee darum allen Mensiche» diegesund sind; ich siehe auch daß er freilich denSchweis befördert und immer in dieser Absichtmit Nuzen gebraucht wird, wo man den Schweisbefördern soll; den Schlaf kann er unstreitig hem,inen , und einen überfüllten Magen neben derEnthaltung von allen Speisen, mit Thee oderwarmem Wasser oder der Infusion von irgendeiner andern Pflanze auszuwafchen ist nicht nurunschädlich, sondern wie ich oft gesehen und wieich es selbst zu thun gewohnt bin, sehr nuzlich.Ich rathe auch den Thee allen Menschen die sichder Kälte ausfezen müssen und besonders aufReifen , weil er das sicherste und beste Lerwnh-rungsmiltel wider den Seitenstich und alle übri«SM ElltjÜMlllgen ist. Leuten die aus einer
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