!V. Buch. 7 . Capitel.
zen mehrenthcils giftig sind, weil cs bey unsDamen giebt die anstat Thee sehr stizsindig, nurwarmes Wasser mitZukcr und etwas Milchrahm,mit gleichem Erfolge trinken. Lirnäus meyntauch nur, man solle den ganz frischen Thee mitBedacht trinken. Doch diese Regel ist allein fürdie Chincfer und Iapaneftr gut, weil freilich inChina und in Japan der ganz frische Thee etwasbetäubendes in sich hat; daher auch unter diesenAsiatischen Völkern durch Geseze bestimmt ist,wenn man anfangen solle des Thee sich zu bedie-nen. Genug daß der Thee, so wie wir denselbentrinken, von bestimmten Wirkungen die uiilaug-barc Ursache ist.
Der Thee erdünncrt einigermassen die flüßigenTheile unsers Körpers, und schwächt die festen.Ich sehe ohne Ende wie unsere SchweizerischenPractici bey allen hypochondrischen und hysteri-schen Personen unermüdet diese Erdünnerung su-chen, und wie unvermeidlich auch eine unheilbareSchlappigkrit zugleich erfolget, wie gewiß dieDäMM daher verdorben wird, wie sehr in dem
11. Theil. A Magen