Buch 
Von einer Reformation in Italien : oder von den Mitteln, die gefährlichsten Missbräuche und die schädlichsten Gesetze dieses Landes zu verbessern / [Karl Antonio Pilati]
Entstehung
Seite
336
JPEG-Download
 

o H -O, zz?

geben werden solle. Diejenigen indessen, welcheentweder aus Trägheit, oder aus Abneigung fürSwapgeschäfte und bürgerliche Bedienungen, oderaus andern Ursachen, den geistlichen Stand demweltlichen vorzogen, erfanden diesem Gesetze zu ent-gehen. Die Ausflucht, sich entweder dur ch das Volk,oder irgend eine vornehme Person, als vorzüglichgeschickte und heilige Subjecte zu Priestern beruffmund erwählen zu lassen. Constantin wurde dadurchgenöthigt, inr Jahr Z26. ein Gesetz zu geben, mwelchem befohlen war, daß niemand weder unterdem Vorwand vom Volk oder von besondern Per-sonen dazu beruffen zu seyn, eine bürgerliche Bedie.nung verfassen, und in den geistlichen Stand wet-ten dürfe: und daß auch diejenigen, welchen dasGesetz den Eintritt in diesen Stand vergönnte, nieohne Vorwissm des Richters, nnd gehörige Untersu-chung , in denselben aufgenommen werden sollten;nnd daß auch dieses nur darmzumal geschehen solle,wenn durch den Tod eines Geistlichen seine Stelle er-ledigt wäre, aber auch in diesen! Fall soll keinererwählt werden, der bürgerlicher Ehren fähig odervermögend seyn wurde; daß auch jeder, der gegendieses Verbot in den geistlichen Stand wetten wür-de , aus demselben weggenommen, und dem Staatwieder dienen solle b, VI. Lc>6. Icheoä. 6s kPr'le. <LOler. rVegus vnIZ-rri consenlu, negue guibu8Übet ps-tentibu8 lud Peers LIerieorum 3 muneribu8 pubü-ei8 vacntro äeleratur, nee temers <L citrs moZum po-puli Olsnei eowrk-clanwr. 8e6 guum äsfuncluL tusch