Eehren.
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gct: sie wünschten aus Eigennütze, daß sienicht wäre; sie reden von derselben nachihren Leidenschaften, deren Herrschaft siebefestigen möchten. Erschrecke nicht ab dergrossen Anzahl derselben: die Menge derUnglücklichen hat noch niemand abgehalten,den, Glücke nachzulaufen. Das Beyspiel,das Leiden, und der Tod vermögen nichtsauf die Seele des Weisen.
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Die Religion.
e^-ir sollen die Religion als die Seele utt-sers Lebens ansehen: Sie bemeifterksich am ersten der Menschen, so bald sie ge-boten werden, und verläßt sie am letzten,wenn sie sterben.
Es ist selten, dasi wir im Lanfe unsersLebens ihr bc ständig die Hochachtung er-zeigen, die wir derselben schuldig sind, dasiman sie nicht als beschwehrlich beyseits se-tze, oder baß mau sie nicht halte, wie die-jenigen Leute, die man bisweilen sehenmuß, aber die es verdrießlich ist allzett zusehen.
Dieses widerspricht ihren Grund-Gese-tzen, und zerstobrei sie sicbtbarlich, es scheintunmöglich, daß sie sich auf diese Weise inA 2 unsern