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unsers ersten Theils) einzelne Nenzen, welche wer sonstnirgends finden.
Geographische Quellen.
Hand in Hand mir der Geschichtschreibung der Allenging ihre Länder- und Völkerkunde, und erst durch siebellt sich das Dunkel vollends aus, das auf der deutschenUrzeit lieg:. Schon von Pytheas erfahren wir, daß dieSüdostküste des baltischen Meeres von dem Volke derGuttonen oder Gothen bewohnt, und Laß sie imWesten die Teutonen zu Nachbaren haben, mit welchensie in lebhaftem Handelsverkehr stehen. Vergebens mühtensich der große griechische Geschichtschreiber Polybius ausder Mine des zweiten Jahrhunderts vor Christo, und dergriechische Geograph Srrabo, der Zeitgenosse des KaisersAugustus, den kühnen Seefahrer zum Lügner zu stempeln,die Ergebnisse der römischen Reichsvermessung unter Augu-srus, die Entdeckungen des von Nero zum Aufkauf vonBernstein ausgesandten römischen Ritters, welche der älterePlinrus in sein ungeheures Sammelwerk niederlegte,bestätigten seine Aussagen, und Str abo,selbst gibt unsschon manche lichtvolle Andeutungen über die geo- undethnographischen Verhältnisse des alten Germaniens. Das-selbe gilt, wiewohl in geringerem Maße, von dem römi-schen Geographen Pomponius Mela- der zur Zeitdes Kaisers Claudius, um die Mitte des ersten Jahr-bunderrs nach Christo, lebte. Das Meiste jedoch verdankenwir dem unermüdcten Forscher Plinius dem Aeltern,der rn seiner Naturgeschichte die Ausbeute von mehr als2000 Schriften niederlegt, »einen Inbegriff von Allem,was griechischer Fleiß und Scharfsinn über Erde und Welterforscht oder erdacht hatte. Sein Werk ist keineswegs aus-