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und Sa maria und bis an die Grenzen der Erde"(Apostelg. 1,8), schon unmittelbar aus Diejenigen selbst,zu denen sie gesprochen wurden, und waren buchstäblichgenommen. Wenn wir auch keine geschichtlichen Beweisemehr dafür haben, können wir uns der Annahme nichterwehren, daß entweder noch die Apostel selbst oder we-nigstens Begleiter oder Gesandte derselben, oder andereGlaubensboten jener Zeit das Wort des Herrn an oder inden Marken Deutschlands gepredigt haben. Doch wenn,wie wir in unserm ersten Theile gesehen haben, jeder ChristMissionär war, wenn der heilige Geist sich in dein Worteeines jeglichen Christen verkörperte, mußte es wohl mehrals ein Blick in die Zukunft, es mußte Erfahrung derGegenwart sein, was der große Wcltapostel sagt: »Ueberdie ganze Erde geht aus ihr Schall und bisan .die Enden des Erdkreises ihr Wort" (Röm.10, 18). Wenn Paulus über Rom nach Spanien reisenwollte (ebend. 15, 24. 28), wenn er, wie der apostolischeVater Clemens, der Freund und Mitarbeiter des Welt-apostels (Phil. 4, 31) und der Nachfolger Petri auf demheiligen Stuhle, der Mann, der nach Jrenäus in Euse-bius' Kirchengeschichte (4, 6) »noch die seligen Apostelgesehen und Umgang mit ihnen gehabt hatte, denen ihrePredigt noch in den Ohren tönte und die von ihnen em-pfangene Hinterlage noch vor den Augen stand", in einemBriefe an die Korinther,* welchen wir von ihm besitzen,wörtlich berichtet, »an die Grenze des Reicheskam"; wenn die Apostel überhaupt der Weisung desHerrn, hinzugehen in alle Welt und zu predigen dasEvangelium allen Völkern, nachkamen und zwar, wie
In dessen fünftem Kapitel.