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und andere; und wenn ihre Verbindung mit dem Zehnt-lande, weil sich die römische Herrschaft nicht bis zur Be-freiung des Christenthums unter Konstantin (313) indemselben zu behaupten wußte, und die Stürme der Völ-kerwanderung die bischöflichen Stühle selbst sammt allenübrigen Schöpfungen der Kirche zertrümmerten und ver-schütteten, auch keine Spur mehr hinter sich gelassen hat,so kann sie darum doch vernünftiger Weise nicht in Zwei-fel gezogen werden, und jedenfalls bildete das Heerweseneinen unabläugbaren Kanal für die Zirkulation der Lehredes Evangeliums im Zehntlande. »War es doch«, wie derforschungstüchtige Hesele so treffend bemerkt, * »durch seinegeographische Eintheilung an Mainz, als seine Metropolegeknüpft, durch Verkehr und Handel vielfach mit dem schongroßentheils christlichen Rheinland verbunden. Kamen nichtvon Mainz, als dem Hauptquartiere, die militärischenPosten und Stationen, welche die Römer in unseremVaterlande hatten, und waren nicht gerade von der XXIl.-Legion eine Reihe von Kohorten und Posten in unseremVaterlande vertheilt? Von den sechszehn in Würtembergnördlich der Donau gefundenen römischen Denksteinen rc.,auf welchen einer Legion Erwähnung geschieht, wird dieXXII. neunmal genannt, und nach den Fundorten zuschließen, war diese Legion in den meisten Gegenden un-seres Vaterlandes dießseits der Donau vertheilt. Sind auchdie Monumente, die sich von dieser Legion in unseremvaterländischen Boden erhielen, fast sämmtlich — dochnicht alle — mit den Namen heidnischer Götter über-schrieben, so ist dieß doch keine schlagende Instanz gegen die
Geschichre der Einführung des Christentbums im südwestlichenDeutschland. Tübingen 1837. S. 60.