Band 
Zweiter Theil.
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das zweite und dritte Mal beinahe zu gleicher Zeit. Wirfinden bei Pertz in seinen Monumenten (Bd. 1. S. 18)die Nachricht aus zeitgenössischen Jahrbüchern: 756 obütWiotorbus episooxus et abba 8M6ti Naitini. k'uit su-tsm Laugoarius (Lafovsrius, Lavarius) Zeneie Leilolvin-Zus (^AilolünAUs), 8KN6X et plus tzuam oetoZenarius (imJahre 756 starb Wikterp, Bischof, und Abt sdes Klosters)zum heiligen Martin. Er war aber ein Baier, von Ge-schlecht ein Agilolfinger, mehr als achtzig Jahre alt).Nun finden wir aber auch in Mabillon's »Analek-ten«, sowie in Hansiz's Prodromus (Vorläufer, Ein-leitung) zum dritten Band seiner Oermama saora, überdas Bisthum Regensburg, Wien 175ä), in der daselbstabgedruckten Schrift des bekannten, aber nicht benanntenRegensburger Dichters aus dem neunten Jahrhundert, inwelcher die ersten ordentliche Bischöfe Baierns aufgeführtsind, die Notiz:

»lliv NsKmeosis se6os vooitstur sb urbe,tzuam rsxit prima rVietsrpus episcapus jllg,kost slius tlauvipstäus <;ui vomins «tiotus,

<Er wird nach der Stadt der Stuhl genannt von Neginum^

Den zuerst Wictcrp, der bekannte Bischof, regierte.

Dann ein Anderer, der den Namen Gau bald getragen)«.

Dieses illo (jener), das ich durch »der bekannte«gegeben, weil es in der Regel aus einen Mann odereinen Gegenstand hinweist, welcher zu bekannt ist, alsdaß man ihn noch näher bezeichnen sollte, sowie der Zu-satz, der sich bei der oben angeführten Nachricht von Wic-terst's Tode findet: »usyue all doo tswpus selledat propl'iamaiiu Londons lidros, bis zu dieser Zeit (seines Todes),

^ Der alte Römername von Regensburg.