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disten mit dem ausdrücklichen Zusatz: »Bischof von Straß-burg und Bekennn", * und wird überdieß in einer glaub-würdigen Biographie aus dem zehnten Jahrhundert, beiden Bollandisten, ** mit Amandus, Justinus undFlorentius einer der vier Schutzheiligen der Stadtgenannt, mit der nähern Bezeichnung: »verm Läei tüii-(lntoros ot «Zivim vorbi proäiAi Zsminatorss (des WahrenGlaubens Gründer und des göttlichen Wortes eifrigstePflanzer)". Sein Nekrolog bei Erchenbalb lautet:
Xrbo-ssti zoai cisvit in urts re«Lllcli(Arbogastus' Lob blüht nun in der Kunst zu regieren)«.
Dieß ist aber auch Alles, was wir von diesem Arbo-gast wissen. Eine Lebensbeschreibung, die von ihm existirt,angeblich von Bischof Udo aus dem zehnten Jahrhundertverfaßt, in den Bollandisten abgedruckt, *** fußt, wie sieselbst sagt, lediglich auf mündlicher Ueberlieferung und istso sehr mit Dichtung verschlungen, daß sich kein Wahr-heitskern mehr herausschälen läßt. Dasselbe gilt von einerLebensbeschreibung seines Nachfolgers Florentius, wel-cher übrigens eben so fest auf historischem Boden steht,und welchem Erchenbald das schöne Denkmal setzt:
«k°Ior6»8 üorixsrgin weit klorentius srsm
(Nun erblühte Florenz und mit ihm erblühte die Kirche).«
Mit der Zeitangabe sind wir für beide lediglich aufunsere Durchschnittsrechnung angewiesen. Dieser zufolgefällt der Erstere zwischen 578—589, der Letztere zwischen589—600; Zusammenstellungen mit Dagobert I. (622bis 638), der als der einzige Machthaber unter den Mero-wingern, welchem die Kirche wirklich am Herzen lag, überall
VI l. ^unit.
** XVIII Ignusrü,
E v. Illlii.