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zwischen den Franken und Alamannen, ragte aber mitseinem kirchlichen oder wenigstens seelsorgerischen Arme tiefin das Alamannenland hinein; das um die Mitte dessiebenten Jahrhunderts gegründete Kloster Hirsch au zwi-schen den würtembergischen Städtchen Calw und Liebenzell,stand noch unter seiner geistlichen Obhut. Es grenzte imSüden an das Elsaß, das hauptsächlich aus dem BisthumStrastburg bestand, und an das alamannische BisthumConstanz, gegen Morgen traf es mit dem ostfränkischenHerzogthum, dem heutzutage im engern Sinne sogenann-ten Franken und dessen Bisthum Würz bürg, gegenMitternacht mit dem Worin ser Sprengel zusammen.Gegen Abend lehnte es sich theils an das HerzogthumLotharingen und das Bisthum Metz, theils an's Elsaßund das Bisthum Straß bürg. Der Durchschnitt desSprengels von Abend nach Morgen betrug über 40 Stun-den und von Mitternacht nach Mittag an 30 Stunden.Das heutige Bisthum Speyer, errichtet am 5. Juni 1817,fällt mit dem Gebiete des baierischen Rheinkreises zu-sammen.
8 20. Das llisihunr Monas
ist in seinen Anfängen von der Geschichte beinahe nochmehr vernachläßigt, als das Bisthum Speyer. «Es darfals höchst wahrscheinlich gelten, daß auch hier sich imLaufe des zweiten Jahrhunderts einzelne Christen vorfan-den, daß seil Ende desselben eine christliche Gemeinde zu-sammentrat, die dann auch Wohl einen Bischof zum Vor-steher hatte; nur historische Nachrichten fehlen darüber, diezuerst dokumenrirten, d. b. urkundlich nachgewiesenen Na-men aus den üblichen Bischofsverzeichnissen fallen schon tiefin fränkische Zeit.« Also spricht sich der gründliche Forscher