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ihrer Wiegen und Herde, der angelsächsischen Klöster, be-graben. Sie haben die treuesten Bundesgenossen in denebenfalls noch heidnischen Sachsen, und bald auch — >
o ewige Schmach dem so schnell entartenden Königsge-schlechte der Karolinger! — in dem sich christlich, ja»allerchristlichst« nennenden fränkischen Herrscherhause selbst,das schon unter den Enkeln des großen Karl mit demdänischen Schwerte in den eigenen Eingeweiden zu wühlenanfängt. Jene Bundesgenossen selbst aber, die Sachsen,sind von jeher die bittersten Feinde nicht nur des Christen-thums überhaupt, sondern der Franken insbesondere, undbei der Flachheit und Unbestimmtheit der Grenzen, diesich zwischen ihren und den fränkischen Landen fast durch-aus in der Ebene hinziehen, «wollen Todtschlag, Raubund Brandstiftungen von dieser Seite nie ein Ende neh-men.« Unmittelbar hinter den Sachsen aber sitzen die ,gleichfalls heidnischen Slaven und legen der euro-päischen Christenheit von diesem ihrem einen Endpunkteau bis zum andern, dem adriatischen Meere, einen dritteneisernen Reifbogen an den Hals, den die vom nordwest-lichen und mittlern Asien heranwogenden Völkerschwärmeder Avaren, der Nachkommen oder wenigstens Erbender Hunnen, und darum von der zeitgenössischen Geschicht-schreibung gewöhnlich selbst Hunnen genannt, der Un-garn, der Serben, der Bulgaren, der Chazarenund anderer türkischer Stämme immer fester und festerandrücken. Andererseits schmieden diese letztgenannten Hei-denvölker an der mittlern und untern Donau noch einenvierten Reifbogen für die eingepreßte Christenwelt, der sich >vom adriatischen bis zum schwarzen Meere an das morscheGebäude des griechischen oder byzantinischen Reiches legt;
«nd schon recken diese neuen Dränger einerseits den S a»