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Sie hatten Alles gethan, das Nationalitatsprincip zuüberwältigen und damit das größte Hinderniß aus demWege zu räumen, das der Ausdehnung ihres Reichesüber alle Völker der Erde entgegen stand, sie hatten alleGötter der Erde in ihre Reichsordnung aufgenommen,nur das Mittel, das ihnen der göttliche Weltenlenkerselbst in die Hand gab, sie zum Ziele zu führen, daseinzige, das sie zum Ziele führen konnte, wandten sienicht an, den Gott des Himmels nahmen sie nicht inihre Reichsordnung auf, weil er keine andern Götter nebensich duldete; darum riß auch ihnen das Nationalitäts-prinzip, statt sich von ihnen überwältigen zu lassen, zuletztdas Schwert aus der Hand und schlug ihren tausendjährigenRiesenbau mit demselben in Trümmer. Das Christenthumallein war im Stande, das Nationalitätsprincip zu über-wältigen, im Christenthume allein verschwand die Ver-schiedenheit des Völkerblutes, im Christenthume verschwan-den alle Hindernisse der Vereinigung der gesammten Mensch-heit in Ein alles umfassendes Weltreich, denn im Chri-stenthume waren alle Menschen Brüder, im Christenthumegab es keinen Haß, keinen Widerspruch, keine Auflehnung,und keine Ursache zum Haß, zum Widerspruch, zur Auf-lehnung; denn sein Joch war sanft und leicht, und Alle,die es auf sich nahmen, fanden Ruhe und Erquickungdarunter für Leib und Seele. Das karolingische Hausdurfte nur sein eigenes Joch nach dem Joche Christiformen, es durfte nur den Gott des Himmels in seineReichsordnung aufnehmen, so schmiegten sich alle germa-nischen Völker aus freien Stücken und mit Freudigkeitunter dasselbe, und die es nicht thaten, wurden mit derHülfe des Schwertes leicht dazu gezwungen, hatten sie abereinmal die Süßigkeit des Joches verkostet, so freuten sie