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sich dessen, daß er ihnen wenn auch durch Zwang waraufgelegt worden, und es fiel ihnen nicht mehr ein, auchnur an eme Verschiedenheit des Blutes zu denken.
So fiel denn die Aufnahme des Gottes des Himmelsin die Reichsordnung, die Verschmelzung der OrdnungChristi in die Ordnung des Staates, die Verwirklichungdes Christenthums im Staate mit dem Lebenszwecke deskarolingischen Hauses zusammen; und so lange es dieserkannte, so lange es diese Verwirklichung selbst als Le-benszweck verfolgte, lebte es auch und lebte ein Leben vollschassender Kraft; sobald es aber von diesem Wege ab-ging, verlor es das Recht auf das Leben und verfiel demSiechthume, und als es gerade die entgegengesetzte Rich-tung einschlug, als es die in die Ordnung des Reichesaufgenommene Ordnung Christi in seinem eigenen Schooßemit Füßen trat und damit dem Widersacher die Handbot zur Vernichtung des Christenthums im Staate, ver-lor es das Leben selbst und erlosch im Tode.
Fiel aber Verwirklichung des Christenthums im Staatemit dem Lebenszwecke des karolingischen Hauses zusammen,so war dieses Haus der natürliche Bundesgenosse desapostolischen Stuhles, und der erste Schritt in der Rich-tung seines Zweckes ging Rom zu. Das hatte schon Pi-pin erkannt und darum das Bündniß mit dem Statt-halter Petri geschlossen, das römischer Seits mit der Er-hebung seines Hauses auf den fränkischen Königsthron,fränkischer mit der Erhebung des Papstes zum weltlichenMachthaber besiegelt wurde. Das erkannte noch mehrKarl der Große, und darum erneuerte und befestigteer dieses Bündniß zu Ostern 774 in Rom selbst underweiterte dabei das weltliche Gebiet des römischen Stuh-les durch neue Schenkungen und sicherte ihm dasselbe als