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mit der ganzen Ritterschaft seines Reiches nach Slies-thorp oder Schleswyk unter Segel gegangen, blieb aberhier auf der Grenze zwischen seinen und den sächsischenLanden stehen, und Karl schickte nun von Hollenstadt auseine Gesandtschaft dahin und schloß durch sie gute Nach-barschaft mit ihm und seinem VoE'e.
Weitere Verfolgung desselben Weges zur Vereinigung sämmt-licher Germancnvölker in Ein Reich unter der Herrschaftdes Kreuzes.
Der nordische Krieg war beigelegt, und die Männerdes Schwertes, wie die Sachsen sich nannten, wie sichschon die Cherusker, ihre Väter, genannt hatten, größten-rbeils durch das Schwert umgekommen oder aus ihrenStammsitzen weggeführt, das Werk, das der erste Kaiserd?r alten Römer, Octavianus Augustus, in An-griff genommen hatte, endlich nach einer Unterbrechungvon acht Jahrhunderten durch den eisten Kaiser der neuenRömer, Karl Augustus, vollendet, die große Ger-mania war nicht mehr, sie lag im Teutoburgcr Wald be-graben, die umgestürzte Jrmensäule war ihr Henenstein.Ihr Sterbelager, das Land an der Weser und unternElbe war ein Neubruch, wie dereinst das römische Zehnt-land im Gebiete der Donauquellen nnd des Neckars, zumAnbau übergeben einer meist aus Galliern nnd Slavengemischten Bevölkerung von Colonisten: ein Boden fürdie Pflanzung des Christenthums, dem bald die hoffnungs-reichste Saat entsprießen sollte und entsproß. Der großePlan der Vereinigung sämmtlicher Germanenvölker in EinGcsammtrcich unter der Herrschaft des Evangeliums warseiner Durchführung nahe. Der letztem waren von der Ger-mancnwclt nur noch die scandinavi scheu Völker fremd,und außerhalb des erstem standen nächst ihnen auch noch