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Frankenkönigs den glücklichen Erfolg, womit sein spanischerFeldzug gekrönt worden war, mit einem trüben Schleierund entleidete ihm das ganze Land der Pyrenäen. Zudemwaren ihm die sächsischen Angelegenheiten von größererBedeutung und nahmen ihn mehr in Anspruch. Er über-ließ deßhalb die weitere Entwicklung der Dinge am Ebrovorderhand ihrem eigenen Gange, und diesen lenkte dennauch der göttliche Weltordner ohne das persönliche Da-zwischentreten seines menschlichen Werkzeuges zum Bestenfür das Frankenreich sowohl als für die gesammte Chri-stenheit. Die wichtige Seestadt Barcellona und mit ihrder ganze Küstenstrich vom Ebro bis zu den Pyrenäen,mit der uralten Bischofstadt Gerona, begaben sich imJahre 785 unter die fränkische Oberhoheit uud legten da-mit dem großen Karl nicht nur den Grund zur spani-schen Mark, sondern bahnten ihm auch den Weg zur Herr-schaft über das ganze westliche Mittelmcer. Bald aber brachteder Kalif Hi schäm das ihm abtrünnig gewordene Ge-biet wieder in seine Gewalt und wagte im Jahre 793 so-gar einen verheerenden Einbruch in die fränkische Land-schaft Septimanien, wurde aber bei Narbona zurückgetrie-ben und zum Abschlüsse eines Waffenstillstandes gezwungen.Und nun trat der Herr wieder durch Entzweiung der ara-bischen Fürsten in's Mittel. Hi schäm starb, und gegenseinen Sohn Hakem empörten sich dessen beide Oheime,und die Statthalter thaten nun wieder, was ihnen gutdäuchte. Der Emir von Barcellona, Zatun mit Namen,erschien im Jahre 797 vor dem Frankenkönige zu Achenund unterwarf sich und die Stadt seiner Oberherrschaft.Karl überließ den Handel seinem Sohne. Ludwig, dener schon 781 zum Könige über Aquitanien gesetzt hatte,und dessen Heerführer eroberten bis zum Jahre 801 mir
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