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„ einrichte : An die Autkeres des ZeitungsblartM von„ dem Laufe der wett , recommaudin an d>en Herrn
„-»uchführer. „
Meine Leser gestehen , daß dieses Blatt wirklich viel vondem Geist und Salz seines Urbildes hat, und nur anetlichen Stellen von einer gewissen Roheit der aussernEchaale entstellt wird, die aber den innern Kern umwenig minder wohlschmeckend macht. Wahrscheinlichaber wurde dasselbe eben wegen seiner hie und da allzu-scharf etzendcn Kraft von dem Malercongresse untauglicherachtet, das Publikum vor ihre Schrift einzunehmen.Wenigstens erschien es nirgends im Drucke; sondern andessen Stelle ein ganz kurzes Programma , wie wir sei-ner Zeit hören werden. — Lodmcr sandte die ebenan-geführten zwey Blatter unterm nämlichen 29. Jenaer auchan seinen Meister in Thun mit folgender Zuschrift, wel-che uns in sein besonderes und eigentliches Absehen beyjenem Unternehmen noch tiefere Blicke als alle obigeNachrichten thun laßt:
*> Du sollst wissen „ (heißt es) „ daß ich m nächsten„ Tagen mit Herrn Hagenbuch ein Projekt abgefaßt,„ den berühmten Spekkaleur in unserm Vaterland zu„ imitircn. Unser Entwurf war folgender. Es müßten» 4. oder 6. Personen von unterschiedenem Stand und„ Humor eine Societaet aufrichten , und gewisse Stum„ den der Wochen zusammenkommen. Dann brächte„ man einen vilcours auf die Bahn , es sey? tzon Mo-„ raliteten oder Staatssachen, oder Werken der Natur,„ oder Lebensregeln; darüber wurde man disputiren,„ consultirctt , und dic Quintessinj der Discour V beybe-„ halten. Es wäre auch nutzbar, daß man alle Sessio-» uen vorhersagte, von welcher Materie man die könfti-ge Session confericen wollte, damit jedes Mitglied» ssch pruepariren, und seine Gedanken antieipamsnts