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„ könnte zusammenschreiben. In denen ersten Reden» müßte sonderbarer Fleiß angewendet werden, weil derCredit des ganzen Werkes davon abhinge. Man muß-:„ te in einen jeden Discours etwas vor jedermann cim„ mischen. Sonderbar müßte man Ambition haben, die„ Gunst des Frauenzimmers zu erlangen. An einer nett„ ten Schreibart wäre viel gelegen. Paradoxa zu tracrtt„ re» wäre vielleicht ein bequem Mittel, die Curiolltset„ zu erwecken ; ich meyne Paradoxa , die es bloß in,, Comideraticn des Weltlaufes sind. Rnüli, wenn das„ Werk mit Verstand angegriffen würde, so hielt ich,„ daß die co-rePcodenten so wenig als der Drucker„ entstehen würde, der es wöchentlich in der Form eines„ Zcitungsblalts publicirte. Ich achte, daß die interek-,, flrLe Personen müßten verborgen bleiben , sowohl den^ Prezuäices Einhalt zu thun , als weil sie unter derHand practbirm könnten, die Schrift in Reputation„ zu bringen. Es wäre daneben ergctzlich, in Person„ die Richtersrrrchr anzuhören, welche ergehen würrx, den. Endlic) , hotte unser probiertes Blatt keinen„ Einfluß über d:s Laster und die Ignoranj , so würde„ zum wenigsten der Vortheil auf die Societät resultir cn r„ daß sie sich zam treditirm gewöhnte; und ich glaube,„ daß manchen die Ehrbegicrde würde den Verstand„ schärfen , und die Mühe leichter machen. Aus beylir-„ gendcm Entwurf des ersten vilcourles *) siehest du„ wohl , daß ich das Frauenzimmer, die Politici , die„ Kaufleuthe , Bauirn Und Pietisten flaltirt **), damit3 > ich sie locket«, mein Interesse zu ergreifen. Eins hab„ ich vergessen, daß ich die vevikcn aus deutschen PoLten„ wollte nehnun „. Wer , der L-odmern in seinemsiebzigsten und achtzigsten Jahr bey ähnlichen Vcranlasi
») Eben der oben angeführte.
Dar wird wohl Ironie seyn?