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ankömmt, uind—will dock, nicht geschieden seyn. Freylichgediehet es wicht allemail zu solch öffentlichen Ausbrüchen.Aber warum? Ganz natürlich : Weil auch der kecksteMann, odew vielmehr dieser am allerwenigsten, nichtgern vor allem Tribunallen herumgeschleppt seyn, und einSvbriquet wer ganzen Stadt werden mag; besonderswenn er seimcm, freylich selbst gewählten , Unglück dochkein Ende steht. Also duldet er sich so gut er mag,schmeichelt d er Tygerin die er nicht bändigen, und weichtden Stürmen aus, die er doch nicht beschwören kann;zerstreut sich in Gesellschaften oder öffentlichen Geschäf-ten , geht in die Abcndürtm oder Abendgebeter , undwird bisweilen malgre luy ein Staatsmann , oder einPietist, je nachdem Temperament, Zufall, Umstände esmit sich bringen. Unterdessen wandelt den armen Schelmnach und nach die Schwindsucht an , mittlerweile seineHalste sich augenscheinlich von lauter Zank und Streitmästet, und wie eine Rose bläht. Endlich stirbt er,nach zehenjahriger Marter sotat. fax 31. und zwar (denner hat in dieser Zeit Logik gelernt) milder Ueberzeugung:„ Daß der, Ehestand nicht an und für sich selber ein Uebel» sey ; wohl aber demjenigen Thoren eine fürchterliche„ Ruthe auf den Rücken binden kann, der denselben verr•0 acfytet , und sich doch darcin begiebt „.
VIII. Aber neben diesen einfältigen Großhansen giebtes eine andere noch unendlich gefährlichere Classe vonEheverächtekN, die mit schnöden Grundsätzen eine kaltblü-tige Herzenshärtigkeit vereinbaren; und ungeachtet sie das.Heyrathen lediglich für ein Mittel ansehen , die schänd-lichsten Nebenabsichten ihrer Wollust, ihres Geitzes,oderihrer Ehrsucht zu befriedigen, dennoch in ihrer Wahl ge-scheut und vorsichtig genug sind, daß sie selber durch dieEhe , nach ihrem gottlosen Sinn, nicht unglücklich wer-den ; dafür' aber eine edle leidende Gattin Gsto unglucft