Mir tausend noch so starken Strrci-chcnBestürme man den Berg vom Schnee:
Die Lauwe steht , und wird erst weichenDes Sommers Hitze ! — Fernand, Weh !
O Fernand, nimmer / nimmer dringetAu den Geliebten deine Klag' l
Umsonst ! Ach, die Erstickten bringetNichts, nimmer, nimmer au den Tag!
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So denket jeder, jeder bietetAuch Fernand seine Hütte dar:
Doch seine Liebe ihm gebietetAu bleiben, wo sein Herz schon war.
Er bleibt allein am Riesenwerke;
Holt kaum sich Nahrung dann und wa>m:
Er weiß, daß ächter Liebe StärkeSelbst Elementen trotzen kann.
iR.
Natur ist schwächer als die Liebe tDie Liebe stärkt des Gatten Hand;
Mit Schlag auf Schlag , mit Hieb auf HiebeBesiegt er jeden Widerstand.
Kaum kömmt die liebe Sonne wieder.
So setzt er seine Arbeit fort;
Und senkt sie sich am Abend niederSo harrt er noch an gleichem Ort.r?.
Bey seinem schweren Tagwerk gleichetDem Knappen er im tiefsten Erz ;
Mit jedem Stück, das endlich weichet ,
Fällt auch ein Stein ihm ab dem Her!.
Schon steht entblößt der FelsengipfelDurch tausend Sttciche nach und nach;
Schon winket ihm der Ahoruwipfel,
Der nahe stand am Hüttendach.