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2Z.
„ Jst's möglich „ ? ( schrie sie ) » auS dem Trabe„ Erwecket mein Geliebter mich* Er ists , den ich im Arme habe!
„ Heil mir ! Ich sehe, Fernand, dich !
Von aller Welt gleich losgerissen,
„ Wenn Fernawd mich am Arme halt —•
» Er weiß es — kann ich alles missen;
„ Für mich ist er die ganze Welt „ !
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Nun drücket ffernaind hoch entzücketSein Weib und Kind an seine Brust.
Von seiner Matttgzkeit erquicketDurch diese süsse Herzenslust ,
War er zur Kirche hingeflogen;
Die Dorfschast staunt auf ihn herab:
Dort dankt er Gott, der ihm entzogenSein Liebstes dem vermeinten Grab.
25.
Sie lebten lange noch beysammenUnd segneten ihr froh Geschick;
Die Reihe Jahre, die noch kamen,
Flog wie ihr Hochzeittag zurück.
Ein Liebestempel ward die Hütte!
Und, wo sie stuhnd , steht bis auf heutIum Denkmal in des Platzes MitteEin Kreutz, der Chstaudstteu geweiht!
26.
Noch wallt zu einem JahresfesteDie Jugend hin in grosser ZahlUnd tanzt, im Schatten breiter BesteDes Ahorns, frey vom Sonnenstral.
Das Mädchen hüpft mit leichtem Schritte,
Mit dem Geliebten an der Hand,
Holdlächelnd in die heilge Hütte,
Und sagt: Sey treu wie Ferdinand l
Carl Zay, der jüngere, (Doktor der Arzlnepkunfizu Art, im Conto» Schweitz.)