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schlage desselben ganz besonders benutzt zu haben *).Bald nach Erscheinung des ersten Blatts wurden ihrdurch ihren Verleger.zwey über die Bernpost erhalteneBriefe eingehändigt, von denen indessen der erste offen-dar einen Zürcher zum Verfasser hatte, und viel zujla-chc» gab ■ der andre hingegen wirklich von Lern, oderaus dem Serngebiet seyn mochte, und voll grober Bittterkeit war'*). „In Zürich selber ,, (sagt uns Sod.mer in den persönlichen Anekdoten) »wurde Anfangs„ unsre Wochenschrift, welche eigentlich bloß für dassctt„ be geschrieben worden , vielleicht gerade darum , weil
ssc so lokal war, und sich auf das Costume unsrer rohen,, Mitbürger einschränkte , von vielen derselben eher wtt-7 drig als wohl, und von den meisten übrigen äusserst» kaltsinnig aufgenommen „. Mehr als schadlos dafürhielt sie der Beyfall, den ihnen der oben angeführte Dok-tor Zellwcger ***) gab. Auch in des Cammerer Tschürdis Monathgesprächen (X. Gespr. S. 173. & 174.)wurde der Mahlcrdiscourse mit grossem Ruhm ge-dacht. — Als die Verfasser bald nachher etliche ihrer Auf-sätze ****) der Censur behändigten, fand dieselbe dießmalsehr wenig daran auszusetzen. Einer jedoch, welcherBreitingern zum Urheber hatte *"**) fieng mit dem Ge-danken an : 77 Der Mensch ist in dem Laufe seines Ler77 bens so vielfältigem Elende unterworfen u. s. f. daß» es scheinet, die Natur habe ihm zu keinem andern Enr77 de die Eigenliebe, u. s. f. in das Herze gepflanzt, als„ daß sie ihm die Hände zusammen bände, und ihn,, verhinderte, durch einen eigenwilligett Tod seinem7, Leiden ein kurzes Ende zu machen,,. Eines CensorsUrtheil darüber lautete : „ Dieß ist nach meinem* Begriff schändlich gercdt, und soll ausgelassen wer-
*) S. veyl. m- 0 . xil. *») S. Scyl. X;-°. XIII.
S. Beyl. Nro. XIV. *"•**) S. Styl. AV«. XV.?,«»«;;•) I, Lh. 2vro. X.