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„ den Et' wurde damit begütigt, bafi man bic umterstricchenen Worte mit folgenden ersetzte : „ für einen3, Damm wider den ausbrechcnden Unmuth sollte dies,, nen , welcher ihm das Leben erleidet, und ihn einen„ geschwinden Tod wünschen macht „. Solches Worksklauben nöthigte um diese Zeit einem unsrer Sittenmalerden Wunsch ab : < 2 ue LL. Exc. nos souverains Seig-neurs seroient da gout de Milton , qui a fält expres unlivre fur la Liberte des Imprimeries, afin d’empecher,qu’un petit nombre de gens presque toujours refolusä supprimer'tout ce qui n’est pas du goüt populaire,ne decident en dernier reffort, de ce , qui doit oa nedoit pas sortir de deiTous la presse. *) — Den 17. Jul.ward die erste ordentliche Sitzung der Cotterie bey £>ob»mern in der Neuenburg , und von da an a-lle Donnersstage und Samstage Nachmittag gehalten. Ein paarTage hernach kamen wieder sechs Blatter ams der Censfür zurück. Zwey derselben , baß einte von der Repu-tation , das andre von dem natürlichen Menschen,wurden völlig verworfen. Das letztre, von welchemeiner der Censoren urtheilte : „ Er sehe von diesem„ Difcours weder Scopum noch Finem ; und so er von„ einem Ministro gemacht seyn sollte, Ware ihm solcher„ eine Probe temporis male collocati , & longe melius„ collocandi „ , erschien doch nachwärts in dem sogesnannten vernerschen Freytagsblättlem. Andre Herrendrangen wenigstens auf leserlichere Handschriften; und einPaar aus ihnen wünschten : „ Daß ein jedes Blatt drey3, oder vier Tag vorher , ehe es dem Publico communi-,3 cirt wird , schon gedruckt zum Cenlirtn gegeben wurs„ de ,3 **). Die übrigen paßirten mit wenigen Aendesrungen ***).
-') S. Lhrom'ck der Mahler.
S. Beyl. Xro, XVI.
«») S. Ebend.