Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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» Prinzen, welchen er nachspühret : Es ist nichts groß» fes in der Welt, welches seinen Reflexionen entgehe;» Was gewesen ist, was ist , und was werden kann,» bemühet ihn. Er- reistet sich össters aus der Machine» in welche er eingeschränket ist, heraus; er kehret sein» himmlisches Gemüthe auf das was ewig ist; er trit--„ tet über alles was indisch ist, er siebet die Sterb-„ lichkeit unter seinen Füssen. Der Tod , die Sorgen ,» die Schmerzen und die Traurigkeit liegen unter ihm,„ auf der Liesse der Erden. Nichts vcrbindcrt seinen» Lauste; er entfernt sich immer mehr von den« Erdbo-» den, und steiget zu Gott über sich, zu Gott, von wcl-» chcm er abkommen ist Don der Verbindlichkeit dasgöttliche Geschenk der Vernunft zu gcbrauckcn, heißt es:n Der eine künstliche Uhr von einem sinnreichen Erfinder,, verehrt gekrieget hat, würde sich ohne Zweifel seinen» Zorn aufladen, wenn er gicnge, und das schöne Wer-» ke aus Dummheit den Rost liesse fressen, oder wol gar„ seine Rüder auseinander stieß, und zu Stücken brache»,

Don Xrp, XI. S, oben Beyl. Nro. XIV.

Nro, XU. lieber die verschiedene Gattungen derWortspiele, von Bodmer, ist kritisch; sp.'ttet meister-lich über Llcukirch, Hoffmannowaldau u. s f. und laßthingegen den Dpitz, Canitz und Besser dts ihnen ge-bührende Lob wiederfahren, Sonderbar ist folgendeBemerkung; Zu Opitz Zeit habe nian die Aragrammateso herzlich geliebt, daß derselbe sich gezwungen gesehenin seiner lateinischen Abhandlung von der Verachtungder deutschen Sprache, um ihre Ehre zu rttcn, durchetliche Beyspiele zu zeigen , daß auch die D utschen dieSchönheit solcher Narrenthcidigungen zu enpfindcn imStand waren, -rfa End dieses Blatts laßt mser Mannschön d>e bekannten Klauen Herfür : »Aber»iheißt es)»?? M§ uchhech Ahr voy den Aeiipcn, welch die Enge-