Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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„ länder auch unter die Wortspiele zahlen ? Was meine„ Gedanken über diesen Artickel seyen, will ich in einem„ eigenen Discourse entdecken.

Nro. XIII. Ueber die pflichten eines vernünftigen Zu.schauers der werke Gottes/ von Lreüinger , und Nro.XIV. Ueber den rechten Gebrauch des väterlichen An.sehens, von Bodmer, haben nichts auffallendes. Indem letzter» jedoch scheint sein Verfasser, in der Personeines Sohns, der seinen Vater bittet/ ihn eine ge-räuschlose Lebensart auswHlen zu lassen, sich selber zuschildern.

Nro. XVII. von Breitinger, fuhrt den Beweis:Daß Renntniß seiner selbst der einige weg sey zurwahren Glückseligkeit zu gelange«/ und zeigt beson-ders sehr fein , wie dieselbe uns zum Schlüssel dienenkann/ auch ins Innerste der Gesinnungen andrer zudringen, -so wie hinwieder die Dergleichung frömderHandlungen mit den unsrigcn/ uns die beßte Fackel indxm dunkeln Abgrund unsers eigenen Herzens aufdeckt.

Auch das \ T ro. XVIII. von gerechter und unge.rechter Spötterey/ welches Lodmer und Breitingergemeinschaftlich zu Verfassern hat, ist mit vielem Scharf-sinn geschrieben.

Das nach>)erts unter Nro. VIII. des zweyten Se-mesters erschienene Blatt: Wider den Mißbrauch derWißbegierde, von Breitinger, fallt besonders am Endziemlich in der Ton der Schulchric; doch ist darin dieBetrachtung, vie unvollkommen die Begriffe seyn, wel-che sich die M'nsthliche Vernunft vermittelst der Sinnevon den natür jchen Wesen macht, sehr gut ausgeführt.

Das Nro. XV. Ebend. welches wieder von denbeyden Freundn, ist, und von der Bescheidenheit han-delt, setzt die Genealogie dieser Tugend, wenn ich soksdeg darf, urd ihre Gränzen, mit „«gemeiner Wichtige