mittheilen, und aus dervselben Landen dem in ein undanderem vorscheincndcn Mangel nach Nothdrrfft stcnrenkan; welchem alleni der Einwohnern arbeitsairmer Fle iß,Redlichkeit und dapferer Muth das Leben gibt. Wie nunzwaren wir genugsam beredt seyn, daß Jlr U. G. L.E. u. PG. nach anwohnender hoher Dernunfft und be-ster Erfabrcnheit in Lands tu. Regierungs - Sachen, ambesten wüßcn möget, welches die zulänglichsten Mittelseyen, Euch bey dem Genuß dieser reichen Güterendes Himmels bis auf die spathe Weltzeiten zu erhalten;so erlaubet uns jedoch, daß wir unsere PundtsgenößischeWolmeinung mit Euerem vorhin schon bekamen und fürd.c Frejheit des Vattcrlands tragenden Eifer vcrgcselk-schafften, und Euch in Dattcrländischer Aufrichtigkeitvorstellen, wie die gegenwcrthige sehr veränderlich undweit aussehende Zeitlauffe mehr als jemahlen erfordernwollen, daß freje Stande auf guter Hut stehen, ihrerSchanz wol gewahren, und hintangesetzt alles Eigennutzesund privat-Absehens, ihre Regierungen vielmehr nachdenen wahren Grund-Regeln ihrer Altfordcrn, als abernach denen von außenher beybringenden schädlichen Ein-gedungen einrichten, und nimmermehr aus ihrem Ge-sicht sczen, wie viel Dlnts ihre theure Frejheit gekostet,und wie schwe es gegen Gott und der Nachkömmling-schaft zu verantworten stühnde, wenn man diese grosseGab > Gottes geringschätzen, ja gar durch schnöden Ei-genuz, Uneinigkeit, Ehrsucht, Parthejüchkeit, und lnob-servanz deren so herrliche» Fundamental - Sazungen,sich endlich derselben gar verlürstig machen wollte. Er-spiegelt Euch, G. L. E. u. PG. an denen fatalen Fixemp-len der Städten Rym , Athen, Sparta, ja aller frcjenStanden der vorigen Zeiten, derenhalb es geheißen:Mit was Grm-dsazen der Banw eines frejen Regimentsaufgefuhm wird, mit dcnenftlhen wird er auch erhalten-
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