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schen zugleich , besser als im Grütlin vielleicht, gesehenwerden mochte — aber eben doch nicht an rhrem Ortgestanden wäre. Nachher, da er die Gesinnungen desLöbl. Stands Uri erwog, fand er gar besser, sie aufei-ner Jnsul, eine Stunde ob Luzern, an der sogenanntenAltstatt * ) aufzurichten ; und da wird sie nun glaublichzu stehen kommen. Wirklich wird zu Luzern der Obeliskin eAeißdcrger (eine Granitart) ausgehaucn , und dieJnnschrift auf eingelassene Marmorplatten gegraben:Alles unter Aussicht Herrn Generals, u. s. f.
2.
Bald nach Empfang obigen Schreibens erhielt ich,von einer andern höchst bewahrten Hand, auch die Int»schrift, welche das Raynaldsche Denkmal zieren soll.Und liefet man nämlich:
Auf der ersten Seite :
Optimis CivibusGarnerio Stauffach Swiziensi ,
Gualtero Fürst , Uraniensi ,
Arnoldo Melchtal, Subsylvaniensi.
Auf der zweyten :
Quod
Eorum Concilio , Virtute , Constantia ,
Exacti Austriacorum Praefecti,
Victi Duces , Exercitus profligati.
sondern Hamen tragen ; und überhaupt (in so ferne man denweiten See hält) von Flüelen an, bis da wo er, zwischen denbeydenVvrgebürgen Vberiiasund Unternas, am engsten (nichtüber eine Viertelstunde breit) wird.
*) Nächst dem Vorgebürgc Meggenhorn, welches man umfahrenmuß, wenn man von Rüßnacht (am Fuß des Aigibergs) aufLuzern fahrt.