Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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den Jahrhunderts ) so hinten drein käme — eine Kluftbevestigct itfl, die nur ein beherzter Gallier so leicht über-springen kann.

5) Wollte man darum je auf dem Grütlin (denn einbis nach der Allst.-.kt verrücktes Monument dessen/ wasauf dortigem Schauplatz geschehen ist/ geht vollends übermeinen beschrankten Horizont) ein Denkmal aufrichten,so müßte solches , wie jene, zugleich von patriotischerund religiöser Deutung seyn. Auch ist wohl, denk' ich ,nichts natürlicher, als daß wir über dem Danke gegenjene erste Stifter unsers Glückes doch die Anbetung ei-ner höhern Hand nicht vergessen , die uns , freylich durchden Arm der Vater die sie ehrten/ von der Dicnstbarkcitentledigt, und zu einem nicht grossen, aber freyen Volkgemachet hat. Ich stelle mir deswegen ein Fest vor,welches jährlich — oder vielleicht noch besser von zehn zuzehn Jahren um — auch ohne einiges weiteres Denkmalvon Menschenhänden gemacht, unter dem feyerlichenStillschweigen der grossen Naturscencn rings umher,auf der kleinen Matte des ersten Bundschwurs, aber( man kann es nicht genug wiederholen,) gleich von sei-nem Beginnen an, ohne posaunenschall ( im wörtlichenund metaphorischen Sinn ) so wie ohne allen eitelenPomp begangen, und dem gewiß Eydsgenossen von allenEnden Helvetiens mit Lust beywohnen würden.

Aber vor allen Dingen , wertheste Eydsgenossen!Suchen wir uns jeder Gattung Angedenkens äii llilsreglorreichen Aclterväter durch die Nachfolge ihrer hie undda (gewiß nicht überall)! erloschenen Denkart und Tu-genden wieder allgemein würdig zu machen- Und wassollte uns angenehmer und leichter seyn? Der Nachfolgebesonders, meyn' ich, ihrer Ehrfurcht gegen Gott;ihres Gehorsams gegen die Gesetzedes väterlichenRegiments über ihre Angehörigen, und hinwieder